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Willkommen auf Ursula Schwaller's Website
News:
01.12.2011
Verleihung Freiburger Sportpreis 2011
Auf www.freiburger-sportpreis.ch wird der beste Freiburger Sportler / die beste Freiburger Sportlerin gewählt.
Es ist eine grosse Ehre, als Behindertensportlerin in dieser Wahl nominiert zu sein.
Wer mich unterstützen will, kann dies über den obenstehenden Link tun. Man muss sich einmalig registrieren und kann dann einmal pro 24 Stunden abstimmen. Dabei sieht man auch grad das Zwischenresultat des Online-Votings. Also los, bis zum 16. Dez. bin ich auf jede Stimme angewiesen...

04.11.11
Swissparalympic ehrt die Schweizer Medaillengewinner
Bei einem feinen Z'nacht auf dem Berner Hausberg übergab Thomas Troger im Namen von Swiss Paralympic allen Schweizer Medaillengewinner 2011 ein Diplom und viel Schweizer Schokolade.
Hier der Bericht des Schweizer Fernsehen:
Sport Aktuell vom 09.11.11

03.11.2011
Swiss Cycling Award 2011
Für die diesjährigen Swiss Cycling Awards sind 48 Radsportler aus den verschiedensten Disziplinen nominiert. Jean-Marc Berset und ich sind auch 2011 die einzigen Doppelweltmeister. Wäre natürlich schön, wenn Ihr mich bei diesen Wahlen wiederum etwas unterstützt. Unter folgendem Link kann man bis zum 29.November den Radsportler/die Radsportlerin 2011 wählen:
Swiss Cycling Award 2011
Mehrere Stimmabgaben sind möglich, aber nur einmal alle 10 Minuten.
Auch im Team sind wir übrigens mit unserer Staffel nominiert.

24.10.2011
Brands Hatch
Heute vor genau 40 Jahren kam der wohl berühmteste Freiburger Sportler - Jo Siffert - an einem Formel-1-Rennen auf dem Englischen Brands Hatch Circuit ums Leben. Dort feierte er 1968 – im Geburtsjahr meines Partners Marcel – jedoch auch einen seiner grössten Siege.
Nächsten September wird auf dem Rundkurs, der 1928 als Radsportstrecke gebaut wurde, ein ganz spezieller Anlass durchgeführt: Die Strassenrennen und das Einzelzeitfahren der Paralympics London 2012. Bereits hängen die Streckenpläne bei mir zu Hause, und ich setze alles daran, Brands Hatch nächstes Jahr mit einer Medaille um den Hals zu verlassen.
In einer Trainingspause werde ich aber auch mal in der Hawthorns-Kurve anhalten, wo ich sonst mit knapp 60 km/h durchziehe, und mich stolz fühlen, als Freiburgerin dort um einen Titel zu kämpfen.
Ebenfalls am Start - Qualifikation vorausgesetzt - wird der Italiener Alessandro Zanardi sein. Der ehemalige Formel-1 Fahrer verlor nach einem Unfall 2001 beide Beine, was ihn nicht daran hinderte, ab 2005 mehrere WM Rennen im umgebauten Tourenwagen von BMW zu gewinnen. Seit einigen Jahren fährt er ebenfalls Handbikerennen und war auch mehrmals einer meiner direkten Gegner im Team-Relay.
Tickets für die Paralympics in London und die Strassenrennen in Brands Hatch kann man übrigens bereits hier ordern.

09.10.2011
Zum Saisonabschluss einen neuen Weltrekord in Heidelberg
Die deutsche Handbike Citymarathon Trophy (HCT) ist mir dieses Jahr richtig ans Herz gewachsen. Kein Wunder, dass ich mich nach dem Streckenrekord in Berlin entschied, wiederum an einem HCT-Rennen den Versuch zu starten, die alte Weltrekordmarke von Francesca Fenocchio aus dem Vorjahr zu knacken.
Der Veranstalter hat es mir nicht ganz einfach gemacht: Ich musste aus der 9. Startreihe (!) auf die Piste. Bereits 50 Meter nach dem Start war meine anvisierte Gruppe 10 Sekunden vor mir. Als Frau diese Lücke auf die Männern mit den ganz grossen Muskelpaketen zu schliessen - nach einer Stunde wärs vielleicht möglich gewesen, aber nicht im Startprozedere. So waren meine Muskeln schon kurz nach dem Start etwas blau.
Trotzdem – Das Rennen verlief dann doch sehr gut. Ich fand in der Gruppe mit Siska, Assas, Uhlemann, Scholze und Rommel Unterschlupf und nach einiger Zeit zu einem guten Rennrhythmus zurück. Die optimalen Wetterbedingungen und der neue Asphaltbelag kamen mir entgegen, und ich konnte den alten Weltrekord von 1:15.22 auf 1:09.49 verkürzen.
Dass derselbe Herr, welcher mich auf Startplatz 50 setzte, meinen Weltrekord mit dem an HCT-Rennen nicht zugelassenen Kniebike verwechselte, mich wunderte es nicht mehr, und es soll mich nicht daran hindern, auch nächstes Jahr an den deutschen Marathons von der Männern zu lernen, und mich von der tollen Atmosphäre tragen und beeindrucken zu lassen.
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