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Willkommen auf Ursula Schwaller's Website
News:
28.08.2010
Weltmeistertitel 2010 an der UCI-WM Paracycling
Herzlichen Dank allen Sponsoren welche mich für diese WM unterstützt haben. Danke auch, dass Ihr so fleissig über meine Resultate informiert habt:
Hier die Berichte:
Alpina
Winforce
Cycling United
Brooks
Velo Club Kerzers
Dies sind die aktuellsten Presseartikel:
...und hier einige Impressionen aus Kanada:
Video UCI-Paracycling WM 2010 (CAN)

10.08.2010
Berichterstattung WM auf Facebook
Damit ich Euch über die Resultate an der WM möglichst einfach auf dem Laufenden halten kann, hier der direkte Link zu meiner Facebook-Pinnwand:

12.07.2010
Swiss Olympic Gigathlon 2010 in Thun
Nun ist er schon wieder vorbei, der Gigathlon 2010. 5'586 Gigathleten in über 900 Teams massen sich in den Disziplinen Inline/Handbike, Mountainbike, Rennrad, Schwimmen und Laufen.
www.gigathlon.ch SF Sport Aktuell
Mit Rang 74 hat unser Team "Gigasens" den Sensebezirk und die ganze Westschweiz sehr gut vertreten.
Wie bereits letztes Jahr gab Mäni Lehman alles auf dem Mountainbike und war mit seinen Rängen 185 und 155 eine wichtige Stütze unseres Teams.
Pascal Waeber (186 und 123) wurde auf der Schlusstrecke vom ganzen Team begleitet. Er lief überragend und wir kämpften teilweise mit unseren Rädern, um bei all den Überholungen den Anschluss nicht zu verlieren.
Einen schweren Part hatte Kathrin Herwig (581 und 526), welche sich unter dem gewaltigen Pulk von Schwimmern nicht immer ganz wohl fühlte. Vor allem der Massenstart am Sonntag bescherte ihr einige blaue Flecken.
Etwas überrascht hat die verrückte Leistung von Marcel, er erreichte an seinem ersten Wettkampf die Ränge 170, 90 und 144. Er flog mit seinem Rennrad nur so den Brünig hinauf und erreichte Interlaken mit einem Rückstand von 12 Minuten auf den Schnellsten. Über die beiden Tage war er exakt 8 Sekunden langsamer als die amtierende Schweizermeisterin im Zeitfahren, Pascale Schnider vom Team Golden Talents.
Auch ich habe den Athleten des Teams Golden Talents - Vancouver Goldjunge Christoph Kunz geschlagen - um fast 10 Minuten. Mir gelang es, ausser Heinz Frei, alle Handbiker hinter mir zu lassen, und die Ränge 147 und 48 zeigen, dass sich meine ehemalige Schwäche am Berg mittlerweile zu einer Stärke entwickelt hat. Daran mitschuldig ist auch mein Trainer Tom Pfister, welcher übrigens auch die Bikes vom mir und Marcel unterhält und dafür sorgte, dass wir unsere 446 km und 7540 Hm pannenfrei in 21:52:51 hinter uns brachten.
Ich genoss es in vollen Zügen, zusammen mit dem ganzen Team, vor allem aber mit Marcel, die Ziellinie an einem Wettkampf zu überqueren.
Die Resultate der mir bekannten Handbiker:m
| Samstag | Sonntag |
| Heinz Frei | 1:19:35 | 0:58:51 |
| Ursula Schwaller | 1:30:19 | 1:08:25 |
| Tobias Lötscher | 1:30:54 | 1:09:36 |
| Cornel Villiger | 1:30:53 | 1:10:12 |
| Daniel Bögli | 1:33:05 | 1:10:21 |
| Franco Belletti | 1:33:49 | 1:10:12 |
| Christoph Kunz | 1:36:48 | 1:11:40 |
| Barbara Rytz | 1:39:07 | 1:16:25 |
| Erwin Düst | 1:41:26 | 1:19:07 |
| Sue Bertschy | 2:05:52 | 1:35:06 |

01.07.2010
Ursula Schwaller auf DRS1 im
Daniel Hitzig begrüsst im Vereins- und Kulturhaus in Heitenried die Architektin Ursula Schwaller und den Wetterfrosch Mario Slongo.
Ursula Schwallers Motto ist, mit möglichst wenig Energieaufwand möglichst viel Effizienz zu erzielen, sei es als Architektin von Niedrigenergiehäusern oder als erfolgreiche Handbikerin.
Mario Slongos Stimme kennt man seit 22 Jahren, seit der gelernte Chemiker als DRS 1-Wetterfrosch am Samstagmorgen neben den Wochenend-Prognosen packende Geschichten rund um das Wettergeschehen erzählt.
Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei. Die Sendung kann als Podcast angehört werden.
Podcast
Medienmitteilung von DRS 1

26.06.2010
Formtest bestanden
Die Europacup-Doppelveranstaltung (Zeitfahren und Strassenrennen) in Grafendorf war die vorletzte Chance für uns Schweizer Handbiker, sich für die Weltmeisterschaften im kanadischen Baie-Comeau zu selektionieren. Obwohl wir mit 5 (!) zu verteidigenden WM-Titeln auf ein etwas grösseres Athleten-Kontingent zurückgreifen, können fast alle Plätze mit potenziellen Medaillenhoffnungen besetzt werden.
Das Zeitfahren wie auch das Strassenrennen waren für einmal etwas coupiert, was mir entgegenkam. Das 13.7 km lange Zeitfahren konnte ich mit einem komfortablen Vorsprung von 1.44 Minuten für mich entscheiden. Das Strassenrennen am Folgetag, welches auf einer 4.2 km kurzen Rundstrecke stattfand, lief für mich wiederum sehr gut und ich konnte fast meine gesamte Konkurrenz überrunden.
Die selektiven und technisch anspruchsvollen Strecken waren auf uns Schweizer zugeschnitten und gaben einen Vorgeschmack auf die noch hügeligeren WM-Profile. Noch vor zwei Jahren hätte mir ein solcher WM-Kurs Kopfzerbrechen bereitet - heute jedoch hab ich die Kraftreserven, diese Steigungen zu attackieren und freue mich auf diese Herausforderung. In den kommenden 6 Wochen wird man mich an so manchem Hügel im Sensebezirk trainieren sehen...
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